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Heiko und Petra PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Pat und big-dad   
Samstag, 21. April 2007
Beitragsinhalt
Heiko und Petra
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Leidend und vorwurfsvoll sah er auf Petra. 'Das darf doch nicht wahr sein! - Das kann sie doch nicht ernsthaft wollen!, dachte er und tänzelte weiter. Aber er sah in Petras Augen, dass sie überhaupt nicht beeindruckt war. Gelassen schaute sie seinem Tanz zu, der seltsam grotes wirkte, weil er den Po - die Hände darauf noch fleissig reibend - eingezogen hatte und sein auf- und abwippendes Geschlecht hervorstreckte. Ihr Blick aus glühenden, feuchten Augen glitt seinen ganzen Körper entlang.

Heiko wurde sich seiner Bewegungen bewusst und blieb stehen, konnte aber die Hände nicht von seiner Kehrseite lassen. Nun nahm Petra ihn am Ohr und zog seinen Kopf vor ihren Mund. Leise sprach sie:

"Du wirst Disziplin lernen müssen, mein Freund. Ich toleriere zwar, dass Du mal aufjuckst und auch, dass Du Dir mal den Hintern reibst, wenn ich es nicht ausdrücklich verbiete. Aber mehr als 5 Sekunden gestehe ich Dir dafür nicht zu - Du gehst von jetzt an umgehend wieder selbständig in Deine Strafposition!"

Sagte es und zog ihn am Ohr wieder über die Sessellehne.

So erhielt Heiko von seiner Frau nach und nach Hiebe mit der Gerte, bei kaum einem hielt er es aus, einfach über der Lehne gebeugt zu stehen. Er rieb sich den Po mit beiden Händen, Petra betrachtete sich die Situation mit einem zufriedenen Grinsen.

Er hatte sie einfach zu sehr verärgert. Was hatte er sich gedacht, sollte sie sich diese Schmach gefallen lassen? Von ihm, dem sie damals das Versprechen ewiger Treue gegeben und auch abgenommen hatte?? Nein, so wollte sie ihn nicht gehen lassen.

Sie liebte ihn, mit all seinen kleinen und auch großen Fehlern. Und jetzt noch mehr, als sie erlebte, dass er sich von ihr bestrafen ließ. Nachdem er seinen Hintern kurz gerieben hatte musste sie sein Ohr nicht mehr greifen, sein vorwurfsvoller Blick hinderte ihn nicht am erneuten Überbeugen. Er ließ es geschehen. Nach dem dritten Hieb herrschte Petra ihn an: "Zähl mit!" und dann "Lauter!" und das Pfeiffen und sanfte Klatschen der Gerte und sein Zählen wechselten sich mit den Schmerzenstänzen ab. Ein Duzend - eine gute Zahl, fand Petra. Und es war ja das erste Mal, dass sie ihn erzog, so konsequent und nicht zu Späßchen und Spielchen bereit.

Ihr gefielen seine lauten Töne, seine Zahlen, so kurz und hastig gezählt, die Anspannung seiner Muskulatur, das Wegdrehen des Hinterns - um dann wieder in die Ausgangsposition zurück zu kehren.

Er hatte Schweiß auf dem Rücken, kleine Perlen sammelten sich zu dünnen Rinnsalen. Sie tastete unmerklich mit den Fingerspitzen und leckte das Salzige genüsslich ab, strich mit der Hand sanft über seine frischen Striemen, die ihr so gar kein schlechtes Gewissen machten... die Situation gefiel ihr ganz ausgezeichnet.


Letzte Aktualisierung ( Freitag, 15. August 2008 )
 
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