Autor Thema: Schinkenkloppen  (Gelesen 5267 mal)

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Offline saverio

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Schinkenkloppen
« am: 15.06.2015 10:54:03 »
Hallo ihr Lieben, meine Ausführungen übers Schinkenkloppen waren damals sozusagen mein Einstand hier gewesen! Ich hab mir gedacht, es ist kein Fehler, das jetzt auch noch einmal hier rein zu stellen. Es ist nach wie vor aktuell!

Euer Saverio :winke:
So bin ich eben!

Offline saverio

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Antw: Schinkenkloppen
« Antwort #1 am: 15.06.2015 10:54:54 »
Schinkenklopfen I
Schinkenklopfen, das Urpferdchen aller Spanking Spiele oder –games, wie man das formvollendet in Verbindung mit Spanking heutzutage nennt, ja Schinkenklopfen war schon Tradition, da wusste man in unseren Landen noch nichts davon, dass es den Begriff Spanking überhaupt gibt und dass es da  Menschen geben könnte, die unter Umständen um etwas „Unmoralisches“ dabei finden könnten.
So hab ich mir gedacht, dass ich sozusagen als meinen Einstand bei Spz  einiges zusammentrage hinsichtlich dieses Themas. Von der Namensgebung her ist betont, dass es sich um jene Körperregionen handelt, die man zutreffender Weise auch als die Schinken bezeichnet. Und diese werden bei diesem Spiel eben gut durchgeklopft!
So die Quellen, die ich im Internet gefunden habe, gibt es das Spiel schon sehr lange. Es wurde wohl auch schon im Mittelalter gespielt. Allerdings sind wohl keine genauen Regeln übermittelt. Je nach Region oder sogar schon Spielekreis waren die wohl sehr unterschiedlich. Bezeichnet wurde es häufig als Kinderspiel, was aber nicht unbedingt zutreffend ist.
Ich selbst weiß, dass mein großer Bruder mit Jungs und Mädels aus seinem Umfeld ganz ohne Arg das Ganze als eine Art Verstecken und Nachlauf gespielt hat. Wer entdeckt und gefangen werden konnte, der musste sich dann vornüberbeugen und bekam von den „Fängern“ hinten drauf geklatscht. Die Regeln wurden mir leider nicht übermittelt. Ich war damals ein kleiner Bengel von 5 Jahren, wollte auch mitspielen und die Großen, die 12 und 13 Jahre alt waren, wollten mich loswerden. Letztendlich ist ihnen das dann auch gelungen.
Dennoch hab ich es recht gut in Erinnerung, was da abging.
Aber weiter im Text: Ich kenne das Spiel so, wie seine Beschreibung heute noch ab und an zu lesen ist, dass einer sich so bücken muss und dass er nicht sehen kann, was hinter ihm los ist. Der Rest der Meute steht oder sitzt hinter ihm. Einer schleicht sich dann heran und gibt dem, der sich da gebückt hat einen Klaps hinten drauf und springt so schnell er kann wieder an den Platz, wo er vorher gestanden hat. Alle anderen machen ein wenig Lärm, so dass man nicht richtig nachvollziehen kann, von wo der „Schläger“ gekommen ist. Der, dem man grade hinten drauf geklatscht hat, muss jetzt raten, wer das war.
Weiß er es, muss der, der entlarvt wurde sich nun in gebückte Stellung begeben und erraten, wer ihm was hinten drauf gibt. Weiß er es nicht, muss er sich wieder bücken und den nächsten erraten, der ihm was hinten drauf gibt.
Auf diese Art wurde das Spiel mal in meiner Kinderzeit auf einem Kinder- Geburtstag gespielt. Allerdings muss ich zugeben, dass es mir damals ausgesprochen unangenehm war, da bei diesem Event auch die Mütter anwesend waren.
Als Party- Spiel machte das Ganze dann später weitaus mehr Freude. Man war nicht unbedingt gerne der, der sich bücken musste, aber alle hauten ausgesprochen gerne drauf.
Schinkenkloppen oder –klopfen gibt es nicht nur als Spiel, Spielvariante oder an ein anderes Spiel (Skat, Poker oder gar den banalen Schwarzen Peter) gekoppelt, es gibt regelrecht auch Traditionen des „Schinkenkloppens“. Aber diesen widme ich einen eigenen Tread.
Also weiter mit der spielerischen Variante.
Eine weitere Abart des Spieles, die ebenfalls gerne auf Teenie- Partys aber auch in Erwachsenen Kreisen gespielt wurde, war Blinde Kuh mit Schinkenkloppen. Einer oder Eine bekam die Augen verbunden, wurde ordentlich gedreht, damit er/sie die Orientierung verlor und dann rannte man um diese Person herum und klatschte ihr auf den Hintern drauf. Nur: Man durfte sich nicht fangen lassen, sonst bekam man selbst die Augen verbunden und musste selbst mit verbundenen Augen umherirren und Haue kassieren.
Weitere Variation: Schinkenkloppen als Wetteinsatz. Wie hieß das Spiel? „Herr Richter, was spricht er, was soll mit dem passieren (was soll der tun) dem dieses Pfand gehört?“ So musste ich auf einer Klassenfahrt mal rund um die im Kreis sitzenden Klassenkameraden laufen und jeder durfte mir einen Klaps hinten drauf geben. War lange nicht so unangenehm, wie es einen anderen Klassenkameraden traf: Die arme Socke musste der Lehrerin 10 Klapse auf den Hosenboden verpassen und man merkte, dass es ihm total unangenehm war!
Schnitzeljagd oder Fuchsjagd endete auch in der Regel mit Schinkenkloppen. Eine kleine Gruppe rannte vorne weg, bekam zeitlichen Vorsprung und die restliche Meute hetzte dann hinter her. In dem Moment, wo die Meute einen der ersten Gruppe erwischte, hieß es gnadenlos „bücken“ und es wurde der Hosenboden stramm gezogen.
So rau waren die Sitten in den Sechziger Jahren.
Jedenfalls hatte die Generation jenseits der 18 bei Jahrgangsfeiern oder sonstigen Festen, wo es etwas handfester herging auch immer mal gerne eine Runde Schinkenkloppen im Angebot. Aus Aussagen der älteren Generation war zu entnehmen, dass vor allem die Damen recht angetan waren, wenn die Herren (die in jener Generation ja manchmal noch wahre Despoten waren) bei solch einem Anlass den Hintern voll bekamen. Also hieß es „Feste druff“.
Heute hört man in dieser Hinsicht den Begriff „Schinkenklopfen“ oder „Schinkenkloppen“ nur noch selten. Heute haben wir die beschriebenen „Spanking- Games“, die aber sicherlich nicht in so breitem Rahmen wie früher das Schinkenklopfen gespielt werden.
Ich hab mir da schon selbst mal was ausgedacht. Wer hat das nicht? Mal gucken, vielleicht bringe ich das Spiel auch noch mal in diesem Zusammenhang. Ansonsten gibt es ja eigentlich kaum ein Spiel, das man nicht irgendwie mit Spank in Zusammenhang bringen kann. Auf den Seiten von Jock- Spank hab ich beispielsweise was über Spank- Jenga gelesen (Jenga, das Spiel mit den Holzklötzchen, wo eines unten raus gezogen wird und oben drauf gesetzt werden muss. Wehe, wenn der Turm fällt….!).
Wenn auch Euch jetzt noch was zur spielerischen Variante von „Schinkenklopfen“ einfällt, lasst es uns wissen! 
   
So bin ich eben!

Offline saverio

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Antw: Schinkenkloppen
« Antwort #2 am: 15.06.2015 11:23:31 »
Schinkenkloppen II (Geburtstagsspanking)
Wo bringe ich jetzt das Geburtstags- Spanking unter, das auch in unseren Breiten als Schinkenklopfen schon vor dem Überschwappen von Anglizismen existierte? Das habe ich mich beim Ausarbeiten des Teiles 1 gefragt.  Man könnte es der Tradition zuordnen, dennoch ist es auch je nach Durchführung auch eine spielerische Sache. Also hab ich eigens für diesen Event einen eigenen Tread eröffnet.
Angeblich sei die Tradition ja aus den anglo- amerikanischen Breiten zu uns rüber gekommen – wie so vieles. Dennoch meine ich da auch schon früher was von gehört zu haben.
Also gemeint ist das liebevolle bis hin zum etwas deftigen Popoklatschen unter Freunden. Das Geburtstagskind bekommt so viele Klapse wie es alt geworden ist und noch einen für die Zukunft zusätzlich. Aber auch hier gibt es die tollsten Varianten. Die Regel ist wohl, dass das Geburtstagskind die Klamotten (Hose, Rock) anbehält und es in der Tat nur so viele Klapse insgesamt hinten drauf gibt, wie es alt wird. Aber es hat auch schon Variationen gegeben, da befand sich das Geburtstagskind den halben Abend fast ständig in vornübergebeugter Körperstellung, weil jeder der Gäste die volle Anzahl drauf klatschen wollte.
Ein Bekannter musste anlässlich seines Geburtstages zur Gaudi der Gäste die Hosen runter lassen. Weiblein wie Männlein waren dann ganz begeistert davon, dass der junge Mann einen String Tanga drunter trug. Jedem war nun klar, warum der erst nicht so wollte. Auch die Freundin (heute die Ehefrau) bekam einen roten Kopf, hatte sie ihm das Teil wohl geschenkt. Es hat dann ordentlich geklatscht, als da drei Frauen und zwei Männer ihm insgesamt 26 Hiebe auf den nur spärlich bekleideten Fußballerhintern drauf geklatscht haben. Es wurde dabei gefilmt. Da sollte man vorsichtig sein. Sohn und Tochter des heute 48jährigenhaben irgendwann mal das Video erwischt. Man war begeistert von Papas knackigem Hintern. Papa soll bei der Aussage seiner Tochter und dem Grinsen seines Sohnes wohl peinlichst berührt gewesen sein…!
Als Geburtstagskind, wenn du es schon mal erlebt hast, denkst du vermutlich: „Hoffentlich vergessen sie es!“ Es macht nicht unbedingt nur Freude, wenn einer die Idee dazu hat und es sind vielleicht auch Oma und Opa dabei, die das aber vermutlich auch ganz reizvoll finden wenn der Enkel – die Enkelin mal den Hintern voll kriegen. Auch in Gegenwart vom Chef und dessen Gattin, die man aus einem Anfall von Übermut (oder Alkohol am Betriebsausflug) zur Feier eines runden Geburtstags eingeladen hat (Obwohl beide sicherlich auch gerne mal drauf kloppen) kann man einem solchen Event sicherlich keine positiven Seiten abgewinnen.
Man freut sich also dass der Abend friedlich verläuft. Oma muss zu Bett, die Gattin des Chefs bekommt Migräne, beide gehen und dann kommt doch tatsächlich noch einer auf die Idee, dass jetzt das Geburtstagskind dran ist. Dumm gelaufen, als Oma noch mal kommt, weil sie ihre Brille sucht und die Gattin des Chefs vermisst ihren Schirm. Jetzt haben die es sicherlich auch nicht mehr eilig zu gehen.
Als Geburtstagsgast, der weiß, dass im geladenen Kreis schon mal eine Ladung Hintern voll anlässlich eines Geburtstages drin ist, fiebert man dem „Höhepunkt“ des Abends vermutlich entgegen - sofern man auf Spank- Events steht. Es tut sich aber nichts. Was ist zu tun?
Drängt man jetzt nach vorne und bringt die Sache auf den Punkt, dann muss man damit rechnen, dass sich jemand am eigenen Geburtstag bitterlich rächt. Der eigene Geburtstag, der bislang immer friedlich verlaufen war. Nein das will man dann doch nicht und hält den Schnabel.
Wiegelt man jemand anderes auf? Auch gefährlich. Der könnte ja petzen und selbst die Idee haben, einem den nächsten Geburtstag auf gewisse Art und Weise zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen.
Meistens ist es ja dann der Lebenspartner, die Ehefrau oder vielleicht sogar die Mutter, die ohne auf weitere Repressalien Rücksicht zu nehmen, die Sache ins Rollen bringt.
Eltern und Ehefrauen können da besonders fies sein. Aber es hat auch schon den Vater gegeben, der sich dann anlässlich seines Geburtstages dann selbst über den Knien seines Erzeugers (also Opa) wieder gefunden hat und mit einigen Klatschern mehr als die Tochter am Geburtstag bekam klar kommen musste.
So, diese Zeilen sollen Euch ermuntern, Eure spektakulärsten Eindrücke  zum Thema Schinkenkloppen am Geburtstag zu berichten, also ran an die Tasten! Lasst Eure Freunde dran teilhaben.           
So bin ich eben!

Offline saverio

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Antw: Schinkenkloppen
« Antwort #3 am: 15.06.2015 11:28:13 »
Schinkenkloppen III (Die Tradition)
Neues Thema: Das Traditionsschinkenkloppen!
Als erstes fallen mir da die Flugschüler ein, die nach ihrem ersten Alleinflug von den Fluglehrern, den geladenen Gästen und der ganzen Schar von Verwandten, die natürlich wohlwissend, was an einem solchen Tag passiert, mit aufs Flugfeld kamen, zünftig den Hosenboden verklatscht bekamen. Wann haben Sohn und Tochter schon mal wieder Gelegenheit Papa den Hintern zu verklatschen oder wann haben Papa und Mama wieder die Möglichkeit der erwachsenen Tochter oder dem Sohn ein paar hinten drauf zu geben.
Auch hier variiert die Tradition. Natürlich wird nach dem Ausstieg aus dem Flugzeug erst mal gratuliert, Manöverkritik geübt und gedrückt und geherzt. Meistens wird dann ein Strauß aus Brennnesseln überreicht.  Dann muss sich der Flugschüler über die Tragfläche seines Flugzeuges beugen und bekommt zur thermischen Fixierung von jedem der Anwesenden einen Klaps hinten drauf. In einigen Vereinen und Organisationen ist es Brauch, dass der Hosenboden entweder vorher mit einem Eimer Wasser angefeuchtet wird, damit man die nasse Hose trocken klopfen kann oder damit die Hose wie eine zweite Haut sitzt.
Andere Kooperationen feuchten nachher an. Erst wird der Hintern verklatscht und dann der Hosenboden mittels Wasser abgekühlt. Manche überreichen auch dann erst den Brennnessel- Strauß.
Bei anderen Piloten (Hubschrauber, etc.) soll die Ausbildung ähnliche Bräuche zu bieten haben. Ebenfalls gibt es Fallschirmsprungschulen wo dies Usus sein soll.
Nächster Punkt: Schützenverein
Hier war es früher Sitte, das der schlechteste Schütze nach dem Preisschießen seine Pritschenschläge hinten drauf erhielt. In der Nähe von Hannover findet alle drei Jahre das große Freischießen statt. Hier soll es nach Abschluss der Feierlichkeiten zu einem recht groß angelegten Schinkenkloppen kommen. Kann man aber alles unter Historisches Freischießen selbst nachlesen.
In einigen Schützenvereinen ist das Schinkenkloppen ein Aufnahmeritual.
Es gibt viele Traditionsvereine, bei denen sich der Neuzugang erst mal in gebückter Stellung wieder findet und dann ordentlich was hinten drauf kriegt. Aber auch in vielen Berufssparten ist ein Schinkenkloppen mit der bestandenen Gesellenprüfung, Meisterprüfung etc. verbunden.
Sankt Nikolaus! Der Gute ist der Schutzheilige von Sankt Petersburg und außerdem auch der Seefahrer. Irgendwie wird er immer wieder mit Hintern versohlen in Verbindung gebracht. Dabei legt er gar nicht selbst Hand an, denn das mach ja sein Gehilfe, der Knecht Ruprecht, Krampus, Zwarte Piet oder wie er auch immer heißt. In meiner Kinderzeit hat man mir Angst davor gemacht, dabei war ich doch damals noch gar nicht so ein schlimmer Lauser.
Heute hat das seine Reize, wenn Nicki und der Krampus zu Weihnachtsfeiern kommen und  der Chef, der Trainer, der Bürgermeister oder sonst eine hochstehende (oder vermeintlich hochstehende Persönlichkeit) kriegt mal ein paar hinten drauf.
Es gab es schon die atemberaubendsten Veranstaltungen rund um den Nikolaustag, bzw. um die Weihnachtsfeiern. Jedenfalls besonders schön, wenn jemand nicht damit rechnet! Ob ich mal als Nikolaus bzw. Knecht Ruprecht verkleidet ins Finanzamt gehe? Der junge Mann, der mich da jetzt schon mehr als 5 Jahre nervt und partout nicht Karriere macht und damit die Stelle wechselt, hat es sicherlich verdient.
Über das Geburtstags- Spanking hab ich ja schon geschrieben. Von Silvester- Schinkenkloppen hab ich auch schon mal gehört. Aber das war auch in den 60ern. Da wurde auf einer Silvesterparty großflächig jeder mal kurz vornüber gebeugt an einen Tisch gebeten und es mussten die Sünden des alten Jahres noch abgebüßt werden.
In der Slowakei gibt es wohl das Brauchtum, dass junge Männern im Rahmen der Osterfeierlichkeiten jungen Mädchen mit einer kleinen Peitsche was hinten drauf geben dürfen.
So, das waren jetzt so die Sachen, die mir spontan zu dem Thema Traditionsschinkenkloppen einfielen. Wie bei den andren beiden Treads auch hier wieder meine Bitte: Wenn Euch was einfällt, lasst es uns wissen. Es ist egal, ob es aus der Neuzeit oder aus Erzählungen von Oma und Opa stammt.       
Anmerkung am Rande: Mit juristischen Abstrafungen wie das Caning in Singapur und Malaysia, oder Schulstrafen wie es  in den Jahren vor 1970 in vielen Schulen üblich war, mit englischen Internaten oder amerikanischen Highschools hat das Thema nichts zu tun.
So bin ich eben!

Offline Marion

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Antw: Schinkenkloppen
« Antwort #4 am: 16.06.2015 23:39:03 »
saverio, danke für deine Mühe  :-*

Marion
Und wenn du dich auch an alle Gebote hälst
und hast die Liebe nicht
so hast du nichts

Yasmin

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Antw: Schinkenkloppen
« Antwort #5 am: 21.06.2015 11:35:18 »
Gestern auf der Hochzeit rief der Vater des Bräutigams: "Und was ist denn jetzt mit Schinkenklopfen?" und haute sich mit der flachen Hand mehrmals auf den Oberschenkel.

Hätte da zu gern was gesehen.  :-]

Offline saverio

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Antw: Schinkenkloppen
« Antwort #6 am: 21.06.2015 14:03:32 »
Kenn ich! Erst wird man heiß gemacht und dann gibts keine Folgen! So ist das Leben!
So bin ich eben!